Bischofsmützen

Wegen ihrer sehr auffallenden Form und den schönen Farben werden Bischofsmützen nur selten als Gemüse verwendet, dabei sind sie sehr gute Speisekürbisse. Das Fruchtfleisch ist fest und hellgelb bis orange.

Die eigenwillige Fruchtform der Bischofsmütze entsteht, weil die Blüte in der Mitte des Fruchtknotens ansetzt. Ben den meisten Sorten sitzt die Blüte ganz vorne an der Spitze des Fruchtknotens. An den ausgewachsenen Früchten ist vom Blütenansatz dann nur noch ein kleiner Punkt oder Kreis an der Fruchtspitze zu sehen. Bei der Bischofsmütze bleibt dieser Blütenansatz an der ausgewachsenen Frucht als deutlicher Ring in der Fruchtmitte erkennbar. Innerhalb dieses Rings bilden sich an der vorderen Fruchthälfte bizarre Ausstülpungen, die an eine Bischofsmütze erinnern. Diese kronenartige Erhebung kann an Farben alles bieten, was bei Kürbissen möglich ist. Oft sind die Farben rot, grün, orange, weiß und gelb gleichzeitig vertreten.

Verwendung:
In der Küche zum Kochen und Backen oder Füllen.

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