Feigenblattkürbis

Das Ursprungsanbaugebiet des Feigenblattkürbisses sind die Hochtäler der Anden – von Mexico bis Chile. Europa erreichte der Feigenblattkürbis als Futter für Elefanten, die per Schiff von Thailand zum Pariser Zoo verfrachtet wurden.

Feigenblattkürbisse sind sehr stark rankend. Den Namen hat der Feigenblattkürbis durch seine Blätter, die stark dem des Feigenstrauchs ähneln.

Die Schale ist grün mit weißen Flecken, das Fruchtfleisch des Feigenblattkürbisses ist weiß.

Sie sind sehr lange haltbar.

Bei uns werden die Pflanzen oft als Veredlungsunterlage für Gurken verwendet, da seine Wurzeln gegen Bodenpilze resistent sind. Außerdem ist er widerstandsfähig gegen niedrige Bodentemperaturen.

Verwendung:
  • für Fruchtsalat, als Salatbeilage
  • Engelshaarkonfitüre