Unsere Ölmühle & Leinöl

von Schnell`s Kürbiskerne

Leinöl – aromatisch, naturbelassen, ungefiltert, kaltgepresst – aus unserer eigenen Ölmühle

Unser Leinöl ist ein sehr hochwertiges kalt gepresstes Speiseöl.

Leinöl gilt als sehr hochwertiges Pflanzenöl, da es reich an Omega-3-Fettsäuren ist. Diese Fettsäuren vertragen aufgrund ihrer chemischen Zusammensetzung keine hohen Temperaturen. Daher ist Leinöl nicht zum Braten geeignet und am besten in der kalten Küche zu verwenden, z.B. für Salat- und Rohkostdressings und -dips.

So wird Leinöl in unserer Ölmühle gepresst:

Unser kalt gepresstes Leinöl wird durch Pressung des Leinsamens in unserer Schneckenpresse gewonnen.
Unsere Schneckenpresse arbeitet eigentlich nach dem gleichen Prinzip wie ein Fleischwolf. In den Trichter unserer Presse wird der Leinsamen eingefüllt. Dann rutschen die Leinsamen in den Zylinder. Dort wird das Pressgut mittels einer Schnecke transportiert und gepresst, dadurch wird die Saat in Öl und Presskuchen getrennt. Das Leinöl wird in einem Edelstahlbehälter aufgefangen. Nach ein paar Tagen, wenn es sich abgesetzt hat, können wir es dann in die Flaschen füllen. Selbstverständlich können Sie unser Leinöl dann auch gleich im Onlineshop bestellen oder kommen Sie doch gerne in unseren Hofladen.

Verwendungsmöglichkeiten:

Für Ihre Gesundheit können Sie Leinöl vielseitig anwenden. Ein bis zwei Löffel des Öls vor dem Frühstück sind ideal, aber nicht jedermanns Sache. Sie können das Öl natürlich auch in Quarkspeisen, Joghurt und in Müsli geben.

Leinöl passt auch hervorragend zu herzhaftem Kräuterquark mit Pellkartoffeln oder als Zutat im Dressing zu Salaten. Wir verwenden es auch oft gemischt mit Kürbiskernöl.
Geben Sie doch ein paar Tropfen über gedünstetes Gemüse, oder in Smoothies und Fruchtsäfte. Auch in Gemüsesäften, wie z.B. Karottensaft schmeckt es sehr gut und ist dazu noch sehr gesund.
Rund 10 g Leinöl, das entspricht etwa ein bis zwei Esslöffel, decken den täglichen Bedarf an Omega-3-Fettsäuren eines Erwachsenen.

Aufbewahrung: Am Besten ist es, wenn Sie Ihr Leinöl im Kühlschrank aufbewahren, dann hält es am längsten.

Leinöl sollte nicht erhitzt werden, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen.

Das steckt im Leinöl:

Leinöl enthält in seinen Triglyceriden größtenteils (zu 90 % und mehr) ungesättigte Fettsäuren und hat insbesondere einen hohen Anteil an der Omega-3-Fettsäure α-Linolensäure von 45 % bis 71 % (außerdem etwa 10 % bis 22 % Ölsäure und 12 % bis 18 % Linolsäure). Da es sich um ein Naturprodukt handelt, können diese Werte schwanken.

Neben dem Provitamin A finden sich in Leinöl die Vitamine B1, B2 und B6, C, D, E und K. Leinöl enthält verschiedene Mineralstoffe wie Eisen, Zink, Jod und Kupfer, Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium.
Es gilt daher als sehr gesundes Öl und ist ideal für eine ausgewogene Ernährung.

So viele wertvolle Inhaltsstoffe – es sollte also in Ihrer Küche nicht mehr fehlen!

Wir pressen auch noch viele andere hochwertige Öle in unserer Ölmühle, z.B. Kürbiskernöl, Rapsöl, Sonnenblumenöl, Hanföl, Mohnöl… – lassen Sie sich von unserer Vielfalt überraschen!

Wussten Sie schon?

Bei uns bekommen Sie auch Leinsamen, als leckere Ergänzung für Ihren Speiseplan. Diese passen ins Müsli, zum Brot backen, über den Obstsalat gestreut…..

Sehr gut verwerten kann der Körper geschrotete Leinsamen, diese können Sie in einer Moulinette oder im Thermomix selbst schroten. Da diese aufgrund ihres Ölgehalts eine sehr kurze Haltbarkeit haben, können wir Ihnen die Leinsamen nur ungeschrotet anbieten.

Die ältesten Anzeichen für den Anbau von Lein fand man in Schweden zur Wikingerzeit. Damals war Lein zusammen mit Öl eine der wichtigsten Samen-Ölpflanzen.Neben der Gewinnung von Leinsamen, aus denen das Leinöl gepresst wird, werden verschiedene Leinsorten auch heute noch zur Textilherstellung verarbeitet.

Häufig gestellte Fragen zum Kürbisöl:

Muss ich mein Leinöl im Kühlschrank aufbewahren?

Ja, unser frisches Bioland-Leinöl ist relativ empfindlich gegenüber von Wäme und Licht, da es reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren ist. Deshalb sollte es besser im Kühlschrank aufbewahrt werden um den milden Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe zu erhalten.

Nein, Leinöl ist weder zum Braten, noch zum Kochen geeignet, da es beim Erhitzen wertvolle Inhaltsstoffe verliert

Leinöl ist eine der besten pflanzlichen Quellen für Omega-3-Fettsäuren (Alpha-Linolensäure) Dieser sagt man nach, entzündungshemmend zu sein, und positiv für unser Herz-Kreislaufsystem sowie für die Darmgesundheit und den Cholesterinspiegel zu sein.

Mit seinem idealen Verhältnis zwischen Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren (3:1) hilft es, die oft übermäßige Omega-6 Zufuhr in der westlichen Ernährung auszugleichen.

Eine Einnahme von 1-2 Eßlöffeln Leinöl ist ideal um den täglichen Omega-3 Fettsäurenbedarf zu decken.

  • Zutat in Dressings, Marinaden
  • Dips oder Saucen auf Basis von Frischkäse, Joghurt oder Schmand
  • Mayonaise
  • Müsli, Porridge, Bowl oder Joghurt
  • Smoothies
  • Pellkartoffeln mit Quark – 1 TL Leinöl in den Quark geben

Wie bei allen Ölen gilt: Wenn ein Öl nicht mehr gut ist, entwickelt es einen ranzigen Geruch und Geschmack – das merkt man sofort.

An den Zutaten:

Ein gutes Leinöl besteht zu 100 % aus Lein – ohne Zusätze, ist naturbelassen und ungefiltert.

Außerdem sollte das Leinöl in einer dunklen Glasflasche abgefüllt sein, die es vor Licht schützt.

Um die wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe zu schützen sollte es im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Unser Leinöl wird nicht gefiltert, d.h. alle wertvollen Inhaltsstoffe bleiben im Öl. Dies kann aber leichte Trübungen und Schlieren zur Folge haben. Schütteln Sie einfach Ihr Leinöl vor dem Gebrauch, dann lösen die Schlieren sich auf, bzw. die Trübstoffe verteilen sich.

Die empfohlene Menge liegt hier bei 1-2 Eßlöffeln am Tag. Leinöl ist reich an Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Entzündungsprozesse unterstützen können. Mehr ist aber nicht automatisch besser, denn zu hohe Mengen erhöhen die Kalorienzufuhr unnötig und können auf den Magen schlagen.

Wenn Sie Leinöl aus gesundheitlichen Gründen zu sich nehmen, z.B. bei bestimmten Erkrankungen, lohnt sich immer eine Rücksprache mit Arzt oder eine Ernährungsberatung.

Leinöl kann pur gegessen werden oder im Salatdressing, Müsli, Quark …. Verwendet werden. – siehe auch: Wozu kann ich Leinöl verwenden.

Ja, Leinöl kann man nüchtern zu sich nehmen, das ist grundsätzlich unproblematisch. Manche Personen reagieren allerdings bei Leinöl auf nüchternen Magen empfindlich, wie z.B. mit Unwohlsein. Sollte dies der Fall sein, dann sollten Sie es lieber zu einer Mahlzeit einnehmen.

Die im Leinöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren werden sogar in Kombination mit z.B. Joghurt, Quark und Gemüse etwas besser vom Körper aufgenommen.

Leinöl ist gesund, aber bei manchen Menschen kann es zu Verdauungsbeschwerden kommen. Hier sollte man die zu sich genommene Menge reduzieren und das Leinöl nur in Kombination mit anderen Lebensmitteln, wie z.B. Quark, Joghurt, Gemüse, Salat zu sich nehmen.

Leinöl hat zwar sehr viele gesunde Inhaltsstoffe, aber auch einen hohen Kaloriengehalt. Deshalb sollte man sich an die empfohlene Menge von höchstens 1-2 Eßlöffeln am Tag halten.

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